Hoffmann Group und Maisberger untersuchen künftige Marktsituation
02. August 2005 - Die Hoffmann Group, europaweit führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge, führte gemeinsam mit Maisberger eine deutschlandweite Marktforschung zu Präzisionswerkzeugen durch. Für die Studie „Der Deutsche Markt für Präzisionswerkzeuge – Situation und Perspektiven des Mittelstandes in der Metallverarbeitung und im Maschinenbau“ wurden Geschäftsführer, Einkaufs- sowie Produktionsleiter aus metallverarbeitenden Unternehmen befragt.
Ziel dieser ersten vertieften Branchenstudie zum Thema Präzisionswerkzeuge war, Trends auf dem deutschen Markt aufzudecken. „Der Sektor Präzisionswerkzeuge weist laut VDMA ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial auf. In Deutschland stimulieren sich Maschinenbau und Werkzeugbranche teilweise gegenseitig. Dies wirkt sich nach unserer Ansicht vorteilhaft auf die Konjunktur aus und kann so als Impulsgeber fungieren“, erläutert Bert Bleicher, Sprecher der Hoffmann Group. Grund für den Deutschland-Fokus der Studie ist die vorrangige Bedeutung dieses Marktes in Europa für die Hoffmann Group. Mit der Untersuchung knüpft der Werkzeugspezialist an die Studie „Maschinenbau 2004“ vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) e.V. an.
Die Hoffmann Group befragte deutschlandweit 400 Geschäftsführer, Produktions- und Einkaufsleiter metallverarbeitender Firmen. Themen waren unter anderem die Anforderungen an Präzision und Lebensdauer bei der Auswahl von Zerspanungswerkzeugen, Spanntechnik, Mess- und Prüfmitteln oder bei Handwerkzeugen. Einer der Schwerpunkte der Untersuchung war auch das Thema Service. Es wurden Dienstleistungsbedarf, Beratungsangebot und Logistikanforderungen an Werkzeuglieferanten erfragt. Die Ergebnisse der Studie dienen der Hoffmann Group dazu, ihre Angebote und Services noch weiter zu optimieren.
Ein wichtiger Teil der Befragung war der aktuellen Situation mittelständischer Unternehmen gewidmet. Untersucht wurden unter anderem aktuelle Geschäftssituation und Marktperspektive dieser Firmen. Weitere Inhalte sind die Themen Export sowie die Auswirkung der gestiegenen Rohstoffpreise. „Der Mittelstandsfokus war uns sehr wichtig, denn Mittelständler sind das tragende Gerüst des Maschinenbaus“, erläutert Bert Bleicher.