Maisberger realisiert neue Dialogplattform für das Bistum Augsburg

Deutsche Diözesen waren bislang nicht als große Innovatoren in Sachen Netzkommunikation bekannt. Genau solch ein Projekt war die Realisierung einer digitalen Dialogplattform für das Bistum Augsburg: Credo Online.

"Kommunikationskonzepte für kirchliche Institutionen? Macht Maisberger nicht eigentlich B2B-Kommunikation?" Richtig, unser natürliches Kommunikations-Biotop liegt in der Kommunikation von Unternehmen für Unternehmen. Doch in regelmäßigen Abständen mischen sich Exoten unter die Kunden, die zusätzlichen Drive in die Agentur bringen. Genau solch ein Projekt war die Realisierung einer digitalen Dialogplattform für das Bistum Augsburg.

Kirchliche Einrichtungen und die „neuen Medien“ – Vorbehalte schwinden

Deutsche Diözesen waren bislang nicht als große Innovatoren in Sachen Netzkommunikation bekannt. Statt die neuen Möglichkeiten digitaler Kommunikation zu nutzen und Jugendlichen auf Augenhöge zu begegnen, wird auf einer sicherheitsorientierten Informationspolitik beharrt. Man scheut den Dialog und setzt lieber auf Kommunikation im Verlautbarungsstil. Entgegen dieser landläufigen Praxis hat sich das Bistum Augsburg zu einem mutigen Schritt entschlossen: im Netz authentisch, frei und unbürokratisch kommunizieren, um die Faszination der eigenen Botschaften vermitteln zu können.

Bistum Augsburg öffnet sich der Netzgemeinde mit Dialogplattform credo-online

Maisberger hat die Diözese bei dem Vorhaben unterstützt die Botschaften zeitgemäßer in die Zielgruppe zu bringen. Da das Internet und die interaktiven Medien in sich die Möglichkeiten für eine erweiterte persönliche oder individuelle Glaubensweitergabeder bieten, wurde gemeinsam eine Plattform konzipiert, die ein einen zeitgemäßen Platz für die spirituelle Zusammenkunft im Netz bieten sollte.

In den Sommermonaten ging nun die digitale Dialogplattform credo-online live und auch die klassichen Medien sind bereits auf das Projekt aufmerksam geworden. So hat jüngst der Münchner Merkur in seiner Online Edition das Projekt genauer untersucht und die Projektverantwortlichen Herren Pfarrer Lindl und Maisberger Geschäftsführer Dr. Alexander Pschera zum Gespräch gebeten.